Nützliches

1. Tipps, wie Ihr Fahrzeug auf Anhieb die HU-Plakette bekommt

Wenn Ihr Auto oder Motorrad die HU nicht besteht, müssen Sie erneut vorfahren.
Das verursacht Stress und Kosten. Schauen Sie sich Ihr Kfz vor dem Termin deshalb ganz genau an und lassen Sie z. B. defekte Leuchten, blinde Spiegel oder eine beschädigte Frontscheibe reparieren.

Viele Mängel und Schäden sind allerdings für Laien nicht erkennbar. Bevor Sie die Hauptuntersuchung durchführen lassen, besuchen Sie am besten eine Fachwerkstatt Ihres Vertrauens.

Die GTÜ stellt für Sie diverse Checklisten für Pkw, Motorräder, Caravan, etc. zum Download bereit: GTÜ Checklisten Gehen Sie einfach die Checkliste Punkt für Punkt durch. Wenn Sie alle Fragen mit Ja beantworten können, dürfte die Hauptuntersuchung für Ihr Kfz kein Problem sein!

2. Nachweis einer Hauptuntersuchung ersetzt aufwendiges Vollgutachten

Mit der „Neuordnung des Rechts der Zulassung von Fahrzeugen zum Straßenverkehr“ hat die Bundesregierung das „Prüf- und Zulassungsverfahren von Fahrzeugen im Straßenverkehr“ vereinfacht und beschleunigt. Damit können nun auch die Prüfingenieure der GTÜ (neben Prüforganisationen wie TÜV oder DEKRA) Fahrzeuge, die länger als 18 Monate abgemeldet waren, im Rahmen einer Hauptuntersuchung gemäß § 29 StVZO (HU) prüfen. Dies gilt auch für Fahrzeuge, die bereits vor dem 1. März 2007 stillgelegt wurden. Damit ist der Weg frei für eine Wiederzulassung – ohne aufwändiges „Vollgutachten“.

Link zu den Ratgebern
Checkliste zur Vorbereitung auf die Hauptuntersuchung